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"Jesus, kannst du mir trauen?"

Rom, 9. März 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre

Papst Franziskus setzte an diesem Wochenende seine Besuche in der römischen Peripherie fort. An diesem Sonntag erwartete den Papst die Gemeinde „Santa Maria Madre del Redentore“ in Tor Bella Monaca im Osten Roms. Vor der Messfeier begrüßte Papst Franziskus Arme und Kranke in der Kirche „Santa Giovanna Antida“. Danach begab er sich zum Sportplatz, wo er Kindern und Jugendlichen begegnete, die am Katecheseunterricht teilnehmen. Im Anschluss traf der Papst kurz den Gemeinderat und nahm einigen Gläubigen die Beichte ab. Danach feierte er die Messe in „Santa Maria Madre del Redentore“.

Papst Franziskus begann seine Predigt ausgehend vom Tagesevangelium mit dem Bild Jesu, der die Händler aus dem Tempel vertreibt. Wir könnten Jesus nicht hintergehen, betonte der Papst. Wir alle sollten uns in der Fastenzeit die Frage stellen: „Jesus, kann er mir trauen oder habe ich zwei Gesichter?“ Jesus wisse, wer wir seien. In jedem von uns gebe es positive und negative Seiten, jeder sei ein Sünder. Das erschrecke Jesus nicht, Jesus schrecke nur vor Heuchlern zurück. „Jesus, kannst du mir trauen?“

Wie Jesus im Tempel fänden auch wir Schlechtes in unserem Herzen, Egoismus, Hochmut, Stolz, Neid, Eifersucht, Gier usw.. Wir könnten aber den Herrn bitten, unsere Seele zu reinigen. Das geschehe durch Erbarmen: „Reinige mit Deinem Erbarmen“. Wenn wir unser Herz Seinem Erbarmen öffneten, werde Jesus uns vertrauen, schloss Papst Franziskus seine Predigt.

( 9. März 2015) © Innovative Media Inc.

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